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Ausleitungstherapie

Ausleitungstherapie

Verschlackung, Übersäuerung, Schwermetallbelastung, Stoffwechselbelastung
Was ist damit eigentlich gemeint?

 

Verschlackung wie im Brennofen? Zuviel Säure im Blut? Welche Symtome machen Schwermetallbelastungen? Was hat der Stoffwechsel damit zu tun?

 

Wie erkennt man diese schleichende Vergiftung des Körpers? Wie kommen wir zu diesen Belastungen oder besser gefragt: Wie können wir diese vermeiden? Und wie werden wir diese Belastungen wieder los?

 

Versuchen wir mal von vorne anzufangen!

Alle Nährstoffe, Mineralstoffe, Vitamine, aber auch die Giftstoffe werden in einem sehr kompliziertem Verfahren an unterschiedlichen Stellen im Körper in kleinste Teile gespalten und dann an den Ort transportiert, an dem diese kleinen Teilchen benötigt, weiterverarbeitet oder ausgeschieden werden. So gewinnen wir aus der Nahrung Energie zum Leben und halten unseren Körper gesund.

 

Das Transportmittel ist das Blut. Die Gefäße sind nicht völlig abgedichtet, sondern eher so wie ein Kaffefilter. So gelangen Nährstoffe, Mineralstoffe, Vitamine, Wasser und auch Schadstoffe in den Zellzwischenraum ( den sogenannten Pischinger Raum). Diesen Zellzwischenraum kann man sich ein bisschen wie einen Suppentopf vorstellen, nur schwimmen hier nicht Fleisch und Gemüse, sondern hier gibt es Nervenendungen, Zellen der Muskeln, Organe, Knochen usw. Sie alle holen sich aus diesem Zellzwischenraum ihre notwendigen Nährstoffe, um zu funktionieren. Leber und Nieren sind in diesem System sozusagen unsere große Müllverbrennungsanlage. Wenn jetzt so viele Schadstoffe im Körper sind, dass diese Müllverbrennungsanlage nicht hinterher kommt, dann bleiben diese im Zwischenzellraum liegen. Das meinen wir mit „Schlacken“. Diese Schlacken behindern den Nährstoffen den Weg zu den Zellen und schleichen sich langsam Stück für Stück in die Zellen und ins Nervengewebe ein. Als Folge hat der Körper Mangelerscheinungen und einzelne Organe funktionieren nicht mehr optimal. Zu diesem Zeitpunkt finden wir wahrscheinlich noch keine Krankheiten der einzelnen Organe oder einen nennenswerten Vitamin-und Mineralstoffmangel. Wohl aber klagen die Patienten über Befindlichkeitsstörungen wie Schlafstörungen, Lernschwäche, Konzentrationesschwäche, Antriebslosigkeit, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Haut-und Haarprobleme, Durchfall, Herzklopfen, ungewollte Kinderlosigkeit usw.Eine Vital-und Stoffwechselanalyse gibt jetzt aber schon klare Hinweise. Später kann es zu Erkrankungen des Nervensystems, Bluthochdruck, Herzerkrankungen, Depressionen, Hyperaktivität, Arthrose, Arthritis, Rheuma, Leber-und Nierenerkrankungen bis hin zu Alzheimer und Krebs kommen.

 

Die Liste der Erkrankungen und Symtome ist natürlich unendlich lang. Denn je nachdem welcher Schadstoff sich an welcher Stelle abgelagert hat können eben unterschiedliche Erkrankungen auftauchen.

 

Diese „Schlacken“ bilden sich vor allem durch schlechte Ernährung, Rauchen, Ärger, Stress, zu wenig Bewegung, zu wenig Frischluft, zu wenig Schlaf und durch Medikamente. Also alles das, wovon wir schon immer wussten, dass es nicht gut für uns ist.

Einerseits verändert sich durch diese schlechten Einflüsse der Säure-Basen-Haushalt im Verdauungsapparat, wodurch die Nahrung nicht richtig gespalten wird und die Zellen unzureichend ernährt werden. Also so, als ob das Auto nicht genug Öl hätte. Andererseits bleiben zu viele Abfallstoffe im Zwischenzellgewebe und verstopfen die Transportwege. In der Folge müssen die Verbrennungsorgane mehr arbeiten, die energieversorgenden Organe haben zu wenig Energie und die Nerven transportieren die Impulse zu schnell oder zu langsam. Diese „Schlacken“ und ihre Folgen lassen sich durch eine Stoffwechselanalyse schnell erkennen und mit einer Darmsanierung mit anschließender Ausleitung gut behandeln. Gestresste Organe werden parrallel homöopathisch mitbehandelt und ggf. Vitamininfusionen gegeben. Dazu gehört ein Gesund und Aktiv Ernährungsplan und ausreichende Bewegung an frischer Luft genauso wie ausreichend Schlaf und glückbringende Hobbys. So eine Behandlung dauert gewöhnlich zwischen 6 und 12 Wochen. Danach ist der Patient wieder fit und gesund und fühlt sich oft wie ausgewechselt. Das ist doch eine sehr gute Nachricht.

 

Besonders gefürchtet sind die Belastungen durch Schwermetalle. Diese nehmen wir meist unwissentlich auf, bemerken nur defuse Symtome,die Schwermetalle sind bei einer normalen Blutuntersuchung nicht aufzuspüren und zudem schwierig wieder auszuleiten. Schwermetalle gelangen durch Nahrungsmittel, Deos, Kosmetikartikel, Umweltgifte, Kleber, Zahnfüllungen, Insektenschutzmittel, Medikamente, Impfungen und vieles mehr als Blei, Cadmium, Quecksilber, Zinn und Aluminium in unseren Körper. Innnerhalb der letzten 1000 – 2000 Jahre hat sich die Schwerbemetallbelastungen um das 100 fache im menschlichen Körper erhöht. Schwermetalle lagern sich besonders häufig in Knochen, Gehirn, Leber und Nieren ab.

Die Untersuchung auf Schwermetalle erfolgt durch eine spezielle Laboruntersuchung. Unterschiedliche Meinungen gibt es zu der Frage, wie die optimalen Behandlung dazu sein sollte. Vermutlich gibt es zu jeder Methode Vor-und Nachteile. In meiner Praxis wird nach der Diagnose zuerst eine Darmsanierung mit entsprechender Ernährungsumstellung gemacht. Fehlende Vitamine und Mineralstoffe werden ggf. als Infusion zur Stoßtherapie gegeben und falls nötig eine Zahnsanierung empfohlen. Erst danach wird eine gezielte Schwermetallausleitung mit homöopathischen Mitteln gemacht. Daran anschließend sichert eine erneute Laboruntersuchung den Erfolg der Behandlung ab.

 

Je nach Symtomenbild und Diagnose verstärke ich die Ausleitungstherapie mit

 

Basenbädern

Basensalzwickeln

Neuromuskuläre Massagen

Schröpfmassagen

Baseninfusionen

Ausleitungsinfusionen

Asymetropathie

Hypnose